FCO steigt in die Kreisoberliga auf!

Die Aufstiegsmannschaft des FC Ober-Abtsteinach im Porträt

 

Mit Trainer Frank Mucha kam der Erfolg zum FC Ober-Abtsteinach. Im Oktober 2016 übernahm der 46-jährige Aufzugbauer die abstiegsbedrohten Überwälder in der Fußball-Kreisliga A und führte sie jetzt über die Relegation gegen den VfL Birkenau nach oben in die Fußball-Kreisoberliga. „Seit seinem Amtsantritt haben wir kein Heimspiel mehr verloren – mit Ausnahme des Freundschaftsspiels gegen den Zweitligisten SV Sandhausen und der Niederlage im Kreispokal gegen Fehlheim“, sagte FCO-Abteilungsleiter Tobias Engert.

Für den Verein sei die Verpflichtung von Frank Mucha ein echter Glücksgriff gewesen. Er sei nicht nur ein sehr strebsamer und akribischer Trainer, er passe auch menschlich voll zum FCO. „Frank setzt sich über die Runde immer kleine Ziele“, sagte Engert, so habe man sich Schritt für Schritt weiterentwickelt und letztlich auch den Aufstieg geschafft. „Er ist ein Fußballbesessener und weiß alles über die Gegner – inklusive der Farbe ihrer Unterhosen“, sagte Engert lachend über den Coach, der die Mannschaft immer bis ins Kleinste vorbereite. Dabei sei es ein Markenzeichen von Mucha, während des Spiels stets eine Stoppuhr laufen zu haben. „Aber die Wechselkarten vergisst er ganz gerne mal. Die muss dann einer schnell noch holen“, sagte Tobias Engert mit einem Augenzwinkern.

Mucha kann auf seine lange Erfahrung als Spieler und dann auch als Trainer zurückgreifen. Von 1979 bis 1990 durchlief er alle Jugendmannschaften von Energie Cottbus bis hin zur Junioren-Oberliga. Nach Engagements in Biblis, Hemsbach, TSV Viernheim und TSG Weinheim wechselte er zur Eintracht Wald-Michelbach. Trainertätigkeiten in Affolterbach und bei der zweiten Mannschaft der TSG 62/09 Weinheim folgten. Die Trainerlizenz besitzt Mucha seit 2015.

Auch seine sportlichen Erfolge als Spieler können sich sehen lassen. Dem dritten Platz der DDR-Meisterschaften in der Altersklasse U 15 folgten zwei Berufungen zur Formierung der Nationalmannschaft. Darüber hinaus kann Frank Mucha auf den zweimaligen Aufstieg in die Oberliga Baden-Württemberg mit Weinheim und den Aufstieg in die Oberliga Hessen mit Eintracht Wald-Michelbach verweisen.

Seine eigenen Spieler beschreibt Trainer Frank Mucha folgendermaßen: 

 

Thomas Baucsek, 29 Jahre, Kfz-Meister: der weiße Brasilianer, Co-Trainer, das Herz der Abwehr, Antreiber in den Relegationsspielen, gefürchtet bei weiten Freistößen, 2 Tore. 

 

Robin Beisel, 32 Jahre, Tooling- und Process-Manager: Sturmtank, kann fast alles spielen, starker Abschluss mit dem Kopf, den rechten Fuß oder seiner linken Klebe. Hängt die Fußballschuhe an den Nagel und wird spätestens in der Wintervorbereitung zurückerwartet, 12 Tore.

 

Benjamin Bischof, 31 Jahre, Logistik/Versand: Bengiie, Marathonläufer, zweikampfstarker Spieler, top Einstellung, nur das Runde wollte nicht ins Eckige.

 

Tolga Erak, 29, Vermessungstechniker: der Zehner, behauptet und verteilt die Bälle, technisch selbst unter Gegnerdruck stark, torgefährlich, gefürchteter Geldeintreiber der Mannschaftskasse, 8 Tore.

 

Veselin Georgiev, 31 Jahre, Koch: Standleitung zum Schiedsrichter, passt in kein taktisches Konzept, aber das macht ihn so gefährlich, super Einstellung, gibt alles für seinen FCO, 15 Tore.

 

Mirko Heldmann, 27 Jahre, Entwicklungsingenieur: kann defensiv alles spielen, Albtraum vieler Spieler, leider zu viel verletzt, fit ist er eine Bank im Team, wurde in Lindenfels zu Unrecht vom Platz gestellt, 2 Tore.

 

Julius Hintenlang, 19 Jahre, Schüler: jüngster Spieler, lange Arme vom Tore tragen, hohes Tempo, starker linker Fuß und ein Holzbein, ihm gehört die Zukunft, tolle Einstellung, will unbedingt auf die Popakademie.

 

Philipp Kirschenlohr, 30 Jahre, Controller: Capitano auf und außerhalb vom Platz, Vorbereiter und Dribbelkünstler der an seiner Rückwärtsbewegung (RNZ) gearbeitet hat, spielte in Lindenfels sogar mit Orientierungsstörungen, 20 Tore.

 

Christian Murr, 29 Jahre, Bänker: der Kopf des Teams, überragende Spieleröffnung, brutal gute Übersicht und Ballbehandlung selbst unter Gegnerdruck, geiler Typ, beherrscht jede Raketentechnik, 9 Tore.

 

Noel Palkowski, 25 Jahre, Student: starker Rückhalt, hat so manchen Hundertprozentigen gestochen, verbesserte seine Spieleröffnung, ist ein verrückter Typ (Torwart halt), will in den Gesprächen mit dem Trainerteam immer noch dazu lernen.

 

Tim Walz, 24 Jahre, Student; zweiter Kapitän, defensiv überall einsetzbar, auf den Außenbahnen fast noch stärker als im Zentrum, sehr gutes Kopfballspiel, Mordsfackel gegen die SG NoWa, 4 Tore.

 

Manuel Selzer, 31 Jahre, Vertriebs- außendienst: Freistoß- und Eckballspezialist, die Tormänner der A-Klasse zittern vor ihm bei Standards, seit er IV spielt, läuft’s, beendet seine Laufbahn, bleibt aber Teil der FCO-Familie, 5 Tore.

 

Jens Hillmann, 28 Jahre, Verwaltungsfachwirt: Vollstecker, brutal guter Abschuss mit den rechten Fuß, freie Bälle am 16er sind meistens Tore, wird oft unterschätzt, hat mit seinen Toren den Aufstieg ermöglicht, arbeitet bei der Gemeinde in Birkenau, 11 Tore.

 

Marco Amico, 19 Jahre, Schüler seit der Wintervorbereitung beim FCO, kam aus der A-Jugend des JFV Wald-Michelbach, auch ein Talent das sich beim FCO durchsetzen will, wurde in Biblis ins kalte Wasser geschmissen und ist sehr gut geschwommen, 1 Tor.

 

Felix Roth, 24 Jahre, Student: der Spätstarter in dieser Saison, war dann sofort da und lieferte sehr gute Spiele ab, ruhiger Typ, Flankengott mit den linken Fuß.

 

Marcel Rothermel, 27 Jahre, Geschäftsführer Sport 65: der Pechvogel, brach sich im letzten Spiel der Relegation das Schlüsselbein, bis dahin ein überragendes Spiel im Sturm, überall einsetzbar, hat die technischen Fähigkeiten eines Thiagos, fehlt leider im Winter immer ein paar Wochen aufgrund seiner Skireisen, so auch in Lindenfels, als er noch in seinen Skischuhen stand, 2 Tore.

 

Moritz Spreng, 20 Jahre, Student: von der A-Jugend direkt in die Startelf, dabei sollte er sich vom Trainerteam aus Zeit geben, starke Leistung in den Spielen mit sehr viel Ruhe und Übersicht, Feierbiest, war leider seit April in der USA.

 

Fabian Stalyga, 25 Jahre, Detailkonstrukteur: Doppelaufsteiger, guter Torwart, war leider auch gehandicapt durch seinen Handbruch, große Weite mit seinen Abschlägen.

 

Andre Hoppe, 33 Jahre, Servicemonteur Fahrzeugglas: waren beide Torhüter verletzt, ließ sich Andre nicht zweimal bitten und half aus und zeigte seine Klasse.

 

Florian Rohr, 37 Jahre, Schreiner: die gute Seele im Team, immer da wenn er gebraucht wird, immer gut gelaunt, ein sehr positiver Mensch und Ur-FCOler. 

Jubel beim FCO: Nach dem 5:1-Sieg gestern Abend gegen den VfL Birkenau steigt die Mannschaft von Trainer Frank Mucha verdient in die Kreisoberliga auf.

Relgationsrückspiel: FCO - VFL Birkenau 5:1 (2:1) 

 

Was für ein Abend für den Abtsteinacher Fußball: Der FC Ober-Abtsteinach schaffte gestern durch einen 5:1-Heimsieg vor 720 Zuschauern gegen den VfL Birkenau den Aufstieg in die Kreisoberliga und die SG Unter-Abtsteinach darf in die Verbandsliga Süd - das war schon nach dem Aufstieg von Türk Gücü Friedberg in die Hessenliga klar. Bereits die SGU-Reserve war in die A-Liga aufgestiegen und die zweite Mannschaft des FCO kann heute (20 Uhr) im Heimspiel gegen den TSV Gadernheim noch den C-Liga-Aufstieg nachlegen: Der Fußballkreis Bergstraße wird in dieser Saison ganz klar vom Hardberg herunter regiert.

Das musste gestern Abend der VfL Birkenau schmerzlich erfahren, der mit einem 3:1-Sieg aus dem Hinspiel angereist war. Das war gegen entfesselnd aufspielende Ober-Abtsteinacher, die seit Jahren kein Heimspiel mehr verloren haben, aber zu wenig, um die Klasse zu halten - Birkenau brach in der zweiten Hälfte auseinander. Der allerletzte Strohhalm des VfL, der schon einmal vom „Abstiegsbett“ aufgestiegen war, ist jetzt ein Aufstieg der SG Einhausen in die Gruppenliga - falls die Relegation irgendwann noch einmal zu Ende gespielt wird.

Überglücklich war nach dem Abpfiff FCO-Trainer Frank Mucha, der natürlich ausgiebig mit Bier geduscht wurde: „Es ist einfach schön mitanzusehen, wie die Mannschaft marschiert ist und das Spiel im Griff hatte. Wir haben verdient gewonnen.“ Traurig war dagegen Andreas Tschunt nach seinem letzten Spiel als VfL-Trainer: „Der FCO wollte mehr, der Sieg ist verdient. Wir waren einfach zu schlecht.“

Die Gastgeber machten von Anpfiff an mächtig Dampf und hatten einen Traumstart: Bereits in der 4. Minute erzielte Philipp Kirschenlohr nach einem Querpass von Jens Hilmann die Führung. Doch Birkenau ließ sich davon nicht schocken. So prüfte Dominic Hannewald FCO-Torhüter Noel Palkowski (11.) und Florian Eberhardt zielte zu hoch (17.). Auf der Gegenseite musste Doering gegen Rothermel klären (15.) und Murr scheiterte nach einer schönen Kombination über Erak und Hilmann (20.). Birkenaus Nachwuchsstürmer Gianluca Müller gelang schließlich nach einem Pass von Nils Becker mit einem satten Schuss aus zehn Metern ins lange Eck der Ausgleich (28.). Bis zur Pause beruhigte sich das Spiel dann etwas, ehe kurz vor der Halbzeit Georgiev nach einem langen Ball von Hilmann vom Birkenauer Torwart behindert wurde. Den Strafstoß von Christian Murr lenkte Patrick Doering zwar noch an den Pfosten, von dort ging der Ball aber ins Netz (45.). „Den Elfmeter zu pfeifen war schwierig“, sagte Tschunt, der mit den Entscheidungen des Schiedsrichters öfters nicht einverstanden war. Ein weiterer Knackpunkt für den VfL war zudem, als Eberhardt aus fünf Metern den Ball übers Tor drosch (49.). So konnte Veselin Georgiev in der 59. Minute erstmals das Hinspielergebnis egalisieren. Zuvor hatte Doering einen Schuss von Erak nur abgeklatscht.

Jetzt kam Birkenau ins Schwimmen. Nur vier Minuten später drückte Georgiev den Ball nach einer Murr-Ecke und Kopfball von Tim Walz wieder aus kurzer Distanz über die Linie. Der FCO war in der Kreisoberliga! Während die Gäste immer stiller wurden, spielte Ober-Abtsteinach mit breiter Brust weiter. Ein Schreckmoment war der Zusammenprall von Doering mit Marcel Rothermel, der mit einer Armverletzung benommen vom Platz geführt werden musste (87.). Das Spiel war lange unterbrochen, aber für die Gastgeber brannte nichts mehr an. In der Nachspielzeit legte Hilmann nach einem Abwehrfehler sogar noch den fünften Treffer nach. 

 

FC Ober-Abtsteinach: 

Palkowski - Baucsek, Walz, Selzer, Heldmann, Georgiev (83. Roth), Kirschenlohr (85. Hintenlang), Rothermel, Murr, Erak, Hilman 90.+6 Bischof)

 

VfL Birkenau: 

Doering - Eberhardt (68. Sevim), Mischler, Kohl, Dietrich, Morr, Zink (68. Hiller), Becker, Hannewald, Müller, Iula, Mario. 

 

Tore: 

1:0 Kirschenlohr (4.), 1:1 Müller (27.), 2:1 Murr (FE/45.), 3:1 Georgiev (59.), 4:1 Georgiev (63.), 5:1 Hilmann (90.+2)

 

Zuschauer: 720

 

Schiedsrichter: Scotece (Walldorf)

Relgationshinspiel: VFL Birkenau - FCO  3:1 (2:1) 

 

Der VfL Birkenau hat einen ersten und wesentlichen Schritt zur weiteren Zugehörigkeit zur Fußball-Kreisoberliga getan. Das erste Relegationsspiel gegen den A-Liga-Zweiten FC Ober-Abtsteinach gewann der VfL Birkenau am Samstag auf eigenem Platz vor gut 550 Zuschauern mit 3:1. Die Zuschauer sahen ein eher kampfbetontes Spiel, ohne Fluss, mit sehr vielen Nicklichkeiten und Unterbrechungen. Nur selten blitzten Spielanlagen auf, zu denen beide Mannschaften durchaus fähig sind.

Beide lassen nur wenig zu

Es geht aber immer nur so viel wie der Gegner zulässt. In Anbetracht der Bedeutung des Spiels ließ der Gegner jeweils wenig zu. Zwei gelb-rote Karten sind äußeres Zeichen dafür. So mussten zunächst für den VfL Standards herhalten. Die erste Ecke, getreten von Kevin Hiller, wurde noch abgewehrt. Die zweite Ecke von Nils Becker von der anderen Seite kam so präzise, erwischte die FCO-Abwehr völlig auf dem falschen Fuß, dass Torschütze Dominic Hannewald mit rechtem Sidekick nur noch den Fuß zum 1:0 hinzuhalten brauchte (8.). Den Ausgleich erzielte Jens Hilman in der 28. Minute, als ihm nach Vorarbeit von Marcel Rothermel der Ball vor die Füße fiel und er relativ unbedrängt aus 14 Metern ins lange Eck abziehen konnte.

Doch noch vor der Pause brachte Florian Kneißl (später Gelb-Rot-Sünder) seinen VfL auf die Siegerstraße zurück. Nach einem klugen langen Pass marschierte Hannewald auf der Außenbahn durch, seine präzise Hereingabe verwertete Kneißl in der 41. Minute zum 2:1. Bereits zehn Minuten vorher ließ er seine Gefährlichkeit aufblitzen, als er Torwart Noel Palkowski mit einem Drehschuss prüfte. Der FCO gab sich aber zu keiner Zeit geschlagen. Insbesondere Christian Murr und Marcel Rothermel versuchten sich immer wieder an einem geordneten Spielaufbau. Ihre Bälle blieben aber selten lange im Besitz der eigenen Reihen.

Hilmann trifft den Pfosten

In der 58. Minute krachte ein 17-Meter-Schuss von Hilman an den Pfosten, von dort an den Rücken von Torwart Patrick Doering und ins Toraus. Wenige Minuten später wurde ein Kopfballtor des FCO - völlig zu Recht - nicht gegeben, weil sich Vorbereiter Thomas Baucsek bereits im Toraus befand. Und in der 63. Minute fiel dann die Vorentscheidung für Birkenau. Ein hoher Ball flog im FCO-Strafraum an Freund und Feind vorbei. Es gab ein Gerangel, Nicolas Morr schaltete am schnellsten und drückte den Ball zum 3:1 über die Linie. Kurz darauf sah Kneißl seine zweite gelbe Karte und musste den Platz verlassen. Mit zunächst einem Mann mehr versuchte der FCO, noch das Spiel zu drehen. Doch mehr als ein sehenswerter Lattenschuss von Christian Murr sprang nicht heraus. In der 85. Minute hatte Philipp Kirschenlohr nach einem der seltenen geglückten Spielzüge noch eine Riesenchance. Doch er scheiterte an Torwart Doering. Zu diesem Zeitpunkt stand es auch personell wieder unentschieden. Denn da hatte bereits Veselin Georgiev (FCO) seine zweite gelbe Karte gesehen.

Rückspiel am Mittwoch

Der VfL Birkenau fährt also am Mittwoch zum Rückspiel mit einem Polster von zwei Toren mehr auf den Hardberg (Anpfiff ist um 19 Uhr). Beide Trainer sind der Meinung, mehr investiert zu haben, und schauen dem Rückspiel zuversichtlich entgegen.

 

VfL Birkenau: 

Doering; Mischler, Kohl, Becker (77. Manav), Zink, Hiller (67. Iula), Morr, Dietrich, Eberhard (81. Müller), Kneißl, Hannewald

 

FC Ober-Abtsteinach: 

Palkowski; Roth, Murr, Baucsek, Kirschenlohr, Selzer, Georgiev, Erak (67. Heldmann), Rothermel (90. Hintenlang), Walz, Hilman

 

Tore: 1:0 Hannewald (8.), 1:1 Hilman (28.), 2:1 Kneißl (41.), 3:1 Morr (63.)

 

Schiedsrichter: Stöhr (1. FC Niedernhausen/Lichtenberg), 

 

Zuschauer: 553. 

 

Besondere Vorkommnisse: 

Gelb-Rot für Florian Kneißl (65., VfL), für Veselin Georgiev (80., FCO)

Aktuelle Ergebnisse:

Sonntag, 12. August:

FCO II - SG Hüttenfeld 0:6

FCO - Anatolia Birkenau 3:1

 

Nächsten Spiele:

Sonntag, 19. August:

FCO II - ET Bürstadt II (13:15 Uhr)

Oly. Lorsch - FCO (15:15 Uhr)

 

 

Doppelter Aufstieg!!!

Für den FCO hätte die Saison 2017/2018 nicht besser laufen können. Zwei Aufstiege durch Relegatiosspiele vor heimischem Publikum.

Unsere 1. Mannschaft spielt nächstes Jahr in der Kreisoberliga und unsere 2. Mannschaft in der C-Liga.

Wahnsinn!!!

Testspiele im Überblick

 

1. Mannschaft:

30.06: FCO - FC Schönmattenwag 7:1

08.07: FCO - SV U-Flockenbach 1:2

14.07: FCO - Eintracht Bürstadt 0:3

22.07:FCO-TSG Weinheim II(14:00Uhr)

28.07:FCO- TG Jahn Trösel (15:15Uhr)

 

2. Mannschaft:

20.07: FCO II - Rimbach II (20:00 Uhr)

28.07: FCO II - Trösel II (13:00 Uhr)

Spielpläne 2017 / 2018:

- 1, Mannschaft

- 2. Mannschaft

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